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Erstmals veranstalten die BITKOM-Arbeitskreise "Quality Management" und "Software Development Processes and Tools" ein gemeinsames Forum. Schwerpunkt der Veranstaltung sind Vorträge und Diskussionen zum Qualitätsmanagement auf Unternehmens-, Prozess- und Produktebene im ITK-Sektor.
Auf dem kostenlosen Forum werden aktuelle Qualitätsmanagement-Ansätze und -Verfahren vorgestellt und diskutiert sowie Erfahrungsberichte gegeben.
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Ein Argument für den Aufbau einer Service-orientierten Architektur ist die Chance zur Wiederverwendung ihrer Dienste. Doch das gilt nur bedingt.
Viele SOA-Verfechter wollen den Wert von Softwarediensten daran messen wie oft sie sich für neue Anforderungen gebrauchen lassen. Dementsprechend steht dieser Aspekt bei vielen Betrachtungen über den Return on Investment (RoI) von SOA-Services im Mittelpunkt.
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Was macht eine erfolgreiche SOA-Governance aus? Zu aller erst einmal die erfolgreiche Einführung. In diesem Artikel stellen wir hierfür verschiedene Strategien vor. Die Auswahl der geeigneten Strategie für ein konkretes Unternehmen lässt sich mit Hilfe von zwei Kriterien vornehmen: der Größe des Unternehmens und der Flexibilität des Unternehmens gegenüber Veränderungen. Für jede Strategie stellen wir auch konkrete Aktivitäten vor, die bei der Umsetzung berücksichtigt werden sollten.
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Jedes Unternehmen mit einer größeren IT-Landschaft experimentiert heutzutage mit SOA. Das Konzept hinter SOA hört sich auch sehr verführerisch an: IT-Systeme stellen ihre Funktionalität über wohldefinierte Schnittstellen in einer standardisierten Form zur Verfügung – über Services. Die Kommunikation erfolgt über eine dafür vorgesehene Kommunikationsinfrastruktur. Businessprozesse lassen sich einfach aus den Services zusammensetzen; auch die Applikationssilos verschwinden wie von Geisterhand.
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Der SOA-Check 2009 hat gezeigt, dass SOA in deutschsprachigen Unternehmen quick lebendig ist und Fortschritte gemacht werden. Im SOA Check 2010 soll nun untersucht werden, inwieweit SOA-Programme mittlerweile schon Realität sind, insbesondere wie die Themen BPM und SOA, SOA-Governance und SOA-Verständnis bei Geschäftsleitung und in den Fachabteilungen behandelt werden, und wie sich der Markt seit den letzten Untersuchungen seit 2007 entwickelt hat.
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Die Spezifikation für SoaML (Service oriented Architecture Modeling Language), der neuen Modellierungssprache für Services steht kurz vor der Veröffentlichung. Welches Service-Verständnis liegt der SoaML zu Grunde? Für welche Services eignet sich SoaML und welche Elemente stehen für die Modellierung von Contracts, Services, Provider und Consumer zur Verfügung?
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Mit Service-orientierten Architekturen (SOA) können Unternehmen ihre Applikationen aus einer wachsenden Anzahl von Services zusammenstellen, die in einer föderativen Infrastruktur verteilt sind. Durch die Wiederverwendung und gemeinsame Nutzung dieser Services werden Sicherheitsaspekte zu einem entscheidenden Faktor für den Erfolg einer SOA. Eine Möglichkeit, die Sicherheit einer SOA zu gewährleisten, besteht darin, innerhalb der IT-Infrastruktur „Trust Zones“ zu definieren und zwischen den Anbietern und Konsumenten der Services eine Policy Engine zu implementieren.
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Der Aufbau einer service-orientierten Architektur erlaubt die Wiederverwendung von Software und spart damit Entwicklungsaufwand. Es ist jedoch keineswegs selbstverständlich, dass die Services in der Praxis so funktionieren wie beabsichtigt und dass die Service Level Agreements eingehalten werden können. Zur Sicherstellung einer SOA-Governance müssen die Unternehmen sich einen genauen Einblick in die Abläufe der Services verschaffen.
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Motto: "Productivity: People, Process, and Technology"
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Am 29. und 30. Juni findet im Wirtschaftsministerium in Berlin das erste internationale Symposium zum Forschungsprogramm THESEUS der Bundesregierung statt. Mit dem Symposium wird erstmals einer breiten Öffentlichkeit Gelegenheit gegeben, sich aus erster Hand über die laufenden Entwicklungen des 2007 gestarteten Programms zu informieren. Ein besonderes Anliegen der Organisatoren ist es dabei, die Arbeiten in THESEUS in einen internationalen Kontext zu stellen. Vorgestellt werden deshalb auch vergleichbare Projekte aus der EU, den USA, Japan und China.
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